In Teil II: Gnome-Do – schöner und schneller ohne Menü

Ich benutze schon seit einiger Zeit gnome-do und eigentlich kein “normales” Menü mehr. Gnome-Do ist ein Anwendungsstarter, der jedoch einiges mehr kann. Aufgerufen wird das Programm über <SUPER>+<SPACE>. Es ist über Plugins erweiterbar und kann so zum universellen Helferlein werden.

So sieht das ganze in Aktion aus:

Was mache ich damit?

  • Firefox starten
  • Terminal starten
  • naja, im Prinzip jedes Programm starten ;-)
  • das System herunterfahren
  • mir eine Erinnerung hinterlegen (Reminder Plugin)
  • Ordner öffnen (Desktop Ordner, Ordner im Home; Files and Folders Plugin)
  • Pidgin Chat starten (über Auswahl des Chatpartners; Pidgin Plugin)

Mit Gnome-Do kann man meiner Meinung nach sehr schnell und einfach täglich arbeiten. Es nimmt einige Klicks ab und hat viele wirklich sinnvolle Plugins. Das normale Menü benutze ich eigentlich nicht mehr, da mir per Do alle Menüeinträge viel schneller zur Verfügung stehen und es ganz ohne klick “gehorcht”

Wichtigkeit / Häufigkeit der anwendung

Gnome-Do ist für mich bei der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Ich rufe es – geschätzt – >80x am Tag auf. Von daher ist es für mich sehr wichtig. Es gibt Alternativen wie beispielsweise Synapse – ob eine der Alternativen besser ist als Do kann ich nicht sagen.

Gnome-Do ist nicht per Default installiert, befindet sich jedoch in den Repos für Ubuntu / Debian und viele andere.