Kleine und große Linux AHAs
Ronny
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Beiträge von Ronny
MailMig Teil8: Caldav in Group-Office verfügbar
04. Dez
Seit dieser Woche ist die neue Version von Group-Office (3.6.5) verfügbar.
Darin enthalten ist das Caldav Modul, mit dem wir die Verbindung von Thunderbird (inkl. Lightning) zu Group-Office herstellen. Das Modul wurde mit uns entwickelt und getestet. Wäre gut wenn möglichst viele das ganze nun auch testen um letzte Fehler zu finden.
MailMig Teil 7: Thunderbird ohne Status der Einladungen, oder doch?
22. Nov
Das war echt geil. Wir haben jetzt bestimmt eine ganze Woche nach dem Problem gesucht, warum bei Einladungen mit Thunderbird der Organisator den Status der Einladungen nicht sieht. Also ob “die eingeladenen” zu- oder abgesagt haben. Das ganze sollte dann aussehen wie
Leider wurde bei unseren Tests nie das Icon (hier grün) angezeigt. Ein leeres Nichts.
Da der Caldav Server in unserem Auftrag in Group-Office implementiert wird, sind wir die ganze Zeit davon ausgegangen, dass es an dem Server liegt. Also mit Merijin (von Intermesh/Group-Office) Mails hin und her geschickt. Er kam zu dem Schluss, dass es ein Problem mit Thunderbird sein muss – bei Ihm wurden die Icons auch nicht angezeigt.
Richtung Lösung
Da ich mir das irgendwie nicht vorstellen konnte, hab ich heute einen Caldav Server (DaviCal) in einer virtuellen Maschine installiert und das ganze damit getestet. Auch nichts. Dann hab ich mir die .ics Dateien angesehen. In den Dateien waren die Einträge drin (accepted, declined, …). Auch die Dateien im Caldav Server von Group-Office waren Ok. Also doch TB?
Bevor man einen Bug meldet …
… sollte man immer erst in den vorhandenen Bugs suchen. Das hab ich gemacht. Und was hab ich gefunden? Diesen Bug: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=604757 .
Die Lösung
Ubuntu blendet – anscheinend per Default – Menüicons aus. Das macht Menüs im normalen Leben übersichtlicher. ABER: Ist diese Option aktiviert, so werden auch diese Icons im Thunderbird nicht mehr angezeigt. Sprich: Ist diese Option aktiviert, so kann man den Status von Einladungen nicht mehr sehen.
Man muss sich also entscheiden – wer es braucht
.
Abhilfe schafft:
gconftool-2 --type Boolean --set /desktop/gnome/interface/menus_have_icons True
bzw.
gconftool-2 --type Boolean --set /desktop/gnome/interface/menus_have_icons False
um es wieder rückgängig zu machen.
MySQL: Insert oder Update, oder Insert und Update – das ist hier die Frage
17. Nov
Es geht wieder um den Faxserver. Alle Informationen der Faxaufträge werden in eine MySQL Datenbank geschrieben. Nun war das die ganze Zeit so, dass ich eine Tabelle mit Auftragsinformationen und eine Tabelle mit Statusinformationen hatte. Das ganze war eine 1:n Beziehung, da es zu einem Auftrag mehrere Statusinformationen geben kann (3 Versuche).
Mittlerweile gefällt mir das allerdings aus mehreren Gründen nicht mehr und ich wollte das ganze zu einer 1:1 Beziehung abändern. Dazu wurde es nötig die SQL Statements für die Statusinformationen abzuändern. Meine erste Idee war:
- prüfen ob bereits ein Eintrag mit der ID vorhanden ist
- wenn ja, dann führe ein Update auf diesen Datensatz durch
- wenn nein, dann führe das Insert durch
Funktionieren würde das, aber unschön. Nach ein bisschen rumsuchen bin ich dann auf eine MySQL Funktion gestossen, die mir bis dahin nicht bekannt war. Man kann das alles innerhalb eines Statements machen:
INSERT INTO `StatusDatabase` (`Datum`, `Zeit`, `Jobid`, `Status`) VALUES ('$datum','zeit',$jobid,'$status') ON DUPLICATE KEY UPDATE Zeit='$zeit',Status='$status'
Im Endeffekt wird MySQL das tun, was ich auch in mehreren Schritten geplant hatte, allerdings ist das doch ein wenig einfacher – und wahrscheinlich auch effektiver – mit vorhandenen Funktionen zu arbeiten. Damit das ganze funktioniert muss das Feld mit der ID als eindeutiger Key definiert werden (unique).
Postscript: Anzahl Seiten
16. Nov
Momentan erweitere ich unseren Faxserver. Dieser läuft unter Hylafax. Vor einiger Zeit habe ich um den Faxserver herum diverse Scripte und ein Webfrontend erstellt. Das wird nun alles ein wenig aufgehübscht. Das System ist extrem auf die Befürfnisse der Firma angepasst da es einige sehr spezielle Anforderungen gibt.
Ein Fehler der dabei immer mal wieder auftauchen kann ist, dass postscript Dateien nicht richtig erstellt werden und als Folgefehler diese nicht als Postscript versendet werden, sondern als ASCII. Nun muss man wissen, dass beispielsweise eine Postscript Datei die interpretiert 1 Seite ergibt, als ASCII (also Code) mehrere Seiten haben kann. Dazu muss nur ein kleiner Fehler in der Datei sein. Bei uns sieht das dann so aus, dass aus einem Fax von 8 Seiten schnell 400 Seiten werden. Um das zu vermeiden möchte ich innerhalb meiner Scripte nun die Seiten zählen. Dazu ist Ghostscript (gs) der Freund in schlechten Tagen.
Interessanterweise zeigt gs eine defekte Datei ebenso als quasi “ASCII” Ausdruck an und kann dem entsprechend auch die Seiten zählen. Achtung! Das ganze funktioniert bei uns, da der Header für Postscript anscheinend auch bei Fehlern korrekt ist.
Postscript sind Anweisungen, man kann sogar Funktionen innerhalb von Postscript ausführen. Diese Möglichkeit mache ich mir zu Nutze und zähle die Seiten wie folgt:
gs -q -dNODISPLAY -dBATCH -dNOPAUSE <.ps file> count.ps
Der Inhalt von count.ps sieht dabei so aus:
%! currentpagedevice /PageCount get (Seiten:) print == flush
Dadurch erhät man als Ausgabe “Seiten: X”.
Im Internet gibt es viele Anleitungen beispielsweise das “showpage” innerhalb eine Postscript Datei zu zählen, allerdings funktioniert das nur dann, wenn die Datei auch fehlerfrei ist. Die oben beschriebene Methode funktioniert bei fehlerfreien und korrupten Dateien (korrupt bis zu einem gewissen Grad).
Für .pdf Dateien gibt es übrigens das Tool “pdfinfo”. Dieses gibt, neben diversen anderen Informationen, auch die Seitenzahl einer .pdf Datei zurück.
Herr Gott im Himmel!! Meist genutztes OS auf Linux-AHA ist …
10. Nov
… ja wohl ne frechheit!!
Ich mache hier ‘ne Seite für Linux und rund um OpenSource. Was muss ich da seit ein paar Tagen in meinen Statistiken (links unten) sehen? Meist genutztes OS ist iXPeh? Haaallloooo! Leute? Wer surft da womit auf meiner Seite herum?
Ich muss mir da was überlegen. Vielleicht was in der Art von dieser komischen experts exchange Seite. Kennt Ihr die? Ich hasse sie. Warum? Man sucht nach einer Antwort. Findet einen Link mit einer fast gleichlautenden Frage und googelt dorthin. Angekommen wird man dann quasi mit den Worten “Die Frage ist für alle da, aber für die Antwort musst Du im Club sein – gegen geringes Entgeld”. Super. Ich frage mich nur wie qualifiziert die Antworten darin alle sind!?!?
Naja, ich mach jetzt auch sowas. Wer auf Linux-AHA zugreifen möchte, der muss wenigstens einen OSS Browser nutzen. So.
Openoffice: Alles auf eine Seite drucken, oder: Einfache Funktion gut versteckt
04. Nov
Wieder mal etwas für Patienten wie mich. Eine einfache Tabelle in Calc. Sie ist groß, größer als eine DIN A4 Seite. Ich möchte sie drucken, einpassen auf eine Seite.
Ein Schelm der böses denkt, aber ich habe diese Funktion unter “Drucken” gesucht. Ich glaube da haben auch die Leute das versteckt, die von den Benutzern verlangen auf Start zu klicken um das OS herunterzufahren
Wäre nachvollziehbar.
Aber nein.
Ich musste suchen.
Und habs dann irgendwann gefunden.
Man nehme: Format -> Seite -> und den Reiter “Tabelle” -> ganz unten finden wir “Skalieren”
Zum Drucken müssen wir dann wieder alles schliessen und zum Druckdialog. Streiten kann man natürlich darüber, aber ich finde das nicht ganz so glücklich. Wenn ich eine Tabelle drucken möchte, das auf eine oder mehrere Seiten eingepasst, dann würde ich diese Funktion in der Nähe des Druckdialogs vermuten.
PS: Möchte man beispielsweise für seinen Vater eine Tabelle so einrichten, dass sie auf eine Seite passt, und bekommt diese per Email geschickt, dann muss man darauf achten, dass das Dokument nicht schreibgeschützt geöffnet ist. Ansonsten steht der Menüpunkt Format -> Seite nicht zur Verfügung
MailMig Teil 6: Hokus Pokus Fidibus – Thunderbird Konfiguration wie von Zauberhand
28. Okt
Wie im letzten Artikel angekündigt hier nun ein paar Tipps, wie man Thunderbird in größeren Umgebungen automatisch konfigurieren kann. In unserem Beispiel im Zusammenspiel mit Group-Office, allerdings ist das recht flexibel.
Die Lösung für ISPs
Was schon recht bekannt ist, ist die automatische Konfiguration der Server für ein Konto entsprechend der Domain. Das ganze ist beschrieben im MDC. Das ist jedoch nur eine Unterstützung, da dieses Verfahren lediglich – anhand der Domain aus der Email Adresse – die Server (Name, Ports, SSL…) für den Email Empfang bzw. Versandt bestimmt.
Die Lösung für den Mittelstand
Weniger bekannt ist die Möglichkeit, die komplette Konfiguration beim Start, beispielsweise per http, zur Verfügung zu stellen. Wir haben damit bisher folgendes realisiert:
- Mailkonto komplett konfiguriert, inkl. einheitlicher Signatur, speziellen Ordnern (…)
- LDAP Addressbuch fertig konfiguriert
- vorgegebene Startseite
- vorgegebene Schriftarten
- Proxy Konfiguration
- automatische Updates disabled
Man bedenke, dass all diese Einstellungen komplett automatisch geschehen ohne zutun des Anwenders oder Admins.
MailMig Teil 5: Für die einen so, für die anderen mit Donnervogel
26. Okt
In unserem Projekt war von vornherein klar, dass wir ein Zweiklassen System zur Zeit haben und auch weiterhin haben werden. Die einen, die ihren Mailaccount haben um damit Mails zu bekommen die “an alle” versendet werden (Bekanntmachungen, Mitteilungen, …) und ansonsten vielleicht 5 eMails in der Woche schreiben. Die anderen, die eben den ganzen Tag mit dem Medium eMail zu tun haben und dem entsprechend viele Mails haben. Einfach gesagt: Standard User und Power User.
Für die Standard User wird Group-Office das Tor zu eMail und Company Collaboration sein. In unserem Fall haben die meisten Standard User auch keinen festen Platz, sondern müssen sich mal von da und mal von dort anmelden können. Dafür ist Webmail eh am einfachsten. Auf die Standard User möchte ich jetzt auch gar nicht weiter eingehen, da Group-Office in späteren Artikeln bestimmt noch behandelt werden wird.
Heute geht es um die Power User. Warum überhaupt zwei verschiedene Systeme anbieten? Naja, da gibt es Argumente wie die Möglichkeit zum Sortieren des Posteingangs (oder anderer Ordner). Möchte man beispielsweise einen Ordner nach den Absendern gruppieren, so wird das mit einem Webmail Client sehr schwierig da dafür die kompletten Daten des Ordners in die Berechnung der Anzeige einfließen müssten. Group-Office – und auch die meisten anderen – arbeitet als IMAP Client mit direktem Zugriff auf den Mailserver und kann dabei nicht viel an Cache nutzen.
Ein weiteres Beispiel ist die Anzeige (Liste) der Mails. Group-Office zeigt per Default 20 eMails in der Liste an. Man kann diesen Wert auf bis auf 50 erhöhen – dann ist Schluss. Das macht aus Sicht der Webmail Anwendung auch Sinn, um die Performance zu erhalten. Nun ist es allerdings so, dass manche Anwender ihren Ordner einfach mal so überfliegen möchten, weil sie “irgendeine eMail suchen die vor ein paar Tagen gekommen ist”. Man möchte die Liste einfach durch scrollen. Mir ist schon klar, dass man dafür auch Suchfunktionen innerhalb des Webmail Systems nutzen könnte
Schlecht ist das auch bei Mitarbeitern die morgens so um die 70 eMails oder Montags sogar > 100 eMails haben. Sie müssten sich durch mehrere Seiten klicken um sich einen Überblick zu verschaffen – das ist auch aus meiner Sicht nachvollziehbar
Das sind nur ein paar Beispiele dafür, dass es notwendig ist einen FatClient anzubieten. Der wohl schwerwiegendste Grund dürfte allerdings die Gewohnheit sein. Die Mitarbeiter haben sich über viele Jahre an einen FatClient (in dem Fall Outlook) gewöhnt. Nun möchten wir das ganze System ändern. Eine große Aufgabe liegt darin, den Mitarbeitern das ganze schmackhaft zu machen – mit möglichst wenig Änderungen an Bedienung und Verfahrensweisen. Auch das ist ein Grund, warum man den FatClient nicht einfach “wegmigrieren” kann.
Die Qual der Wahl? Naja.
Nun, welchen eMail Client kann man nehmen? Gibt es viele Alternativen? Aus meiner Sicht nicht wirklich. Ein Client, der auf Windows als auch auf Linux läuft. Ein Client der recht bekannt ist und aktiv entwickelt wird. Ein Client der erweiterbar ist.
Wie aus der Überschrift zu entnehmen ist haben wir uns auf Thunderbird als FatClient festgelegt. Gibt es andere, wirkliche, Alternativen? Ich kenne keine und bin bisher auch mit Thunderbird ganz zufrieden. Es gab zwar so einige Stolperstellen, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden – mittlerweile.
Ist Thunderbird “Ready for the Enterprise”?
Das ist mit die interessanteste Frage in dem Spiel. Kann Thunderbird im Unternehmen eingesetzt werden? Naja, generell spricht ja nichts dagegen – wieso auch. Welche Anforderungen hat ein Unternehmen denn?
Also prinzipiell benötigt ein Unternehmen an sich auch nicht viel mehr als der Privatmann zu Hause (ganz ganz grob ausgedrückt):
- eMail (IMAP, SSL)
- Kalender (Free & Busy, Shared)
- Adressbuch / -bücher (LDAP, Lokal)
Diese Anforderungen sind wirklich nur der Standard – es geht hier nicht um Firmen die mit dem Mailclient Workflow abbilden oder anderes. Aber stellen wir uns das mal vor… So wie jeder Thunderbird kennt würde dann auf jedem Arbeitsplatzrechner Thunderbird installiert, die Plugins heruntergeladen und installiert, alles manuell konfiguriert. Dieses Szenario x Anzahl Poweruser. Und die Updates nimmt man direkt aus dem Internet, oder? Klar.
Damit sind wir bei den Anforderungen der Unternehmen:
- zentrale Installation (komplettes Package incl. Plugins/Extensions)
- zentrale Steuerung von Updates
- zentrale Administration der Clients (Konfiguration, Konfigurationsupdates)
Aber kann Thunderbird das? Yes, he can. Allerdings war es echt schwierig an die nötigen Informationen zu kommen.
Weiter geht es im nächsten Artikel – bald auf dieser IP Adresse.
Compiz: “Ein Stück vom Bildschirm”-Shot
22. Okt
Heute hab ich eine durchaus interessante Funktion in Compiz gefunden. Ich hatte erst vor kurzem wieder “das große” Effekt-Paket (Visuelle Effekte -> Extra) aktiviert. Damit funktioniert dann der Standard Shortcut zum Screenshot erstellen nicht mehr – das war mir bereits von vorherigen Versuchen bekannt.
Nun habe ich heute einen Screenshot benötigt und wollte prüfen wieso der Shortcut Alt+Druck nicht mehr funktioniert. Dabei bin ich über den ccsm (Compiz Einstellungs Manager) auf ein Modul “Bildschirmfoto” gestoßen.
Sobald dieses Modul aktiviert ist, kann man mit – per Default – gehaltener Super Taste einen Bereich auf dem Desktop mit der Maus markieren. Dieser wird dann als Screenshot1.png auf dem Desktop abgelegt. Da man meistens nur einen Teil des Bildschirms benötigt, finde ich diese Funktion wirklich nützlich. Die Tastenkombination kann natürlich innerhalb des Moduls geändert werden.
MailMig – Status -
12. Okt
Is klar. Da kündigt der Becker was wahnsinnig tolles an – macht ein paar Artikel und dann schläft das ganze wieder ein. Wieder so ein OpenSource Projekt gecancelt.
Könnte man denken.
Stimmt aber nicht.
Aktueller Status
Tja, der Grund warum schon einige Zeit nichts mehr von dem MailMig Projekt zu lesen war ist ganz einfach. Wir haben der Firma Intermesh in Holland den Auftrag gegeben ein paar Erweiterungen in Group Office einzubauen. Auf diese Erweiterungen warten wir zur Zeit.
Nebenbei haben wir schon einige Accounts migriert um Erfahrungen mit dem System und auch mit dem Zusammenspiel von Group-Office mit Thunderbird und anderen Geräten (iPhone, etc.) zu sammeln. Daraus ist schon einiges, bemerkenswertes, entstanden.
Hier nur ein paar kurze Infos:
- Wir haben Thunderbird soweit gebracht, dass die Einrichtung auf dem Client (egal ob Windows oder Linux) quasi mit dem Start von Thunderbird erledigt ist. Alle Einstellungen wie Kontoinformationen, Signatur (!), LDAP Verzeichnis und diverse Einstellungen für Thunderbird selbst sind quasi mit dem Starten eingerichtet.
- Zur Zeit wird eine CalDAV Erweiterung von Intermesh für Group-Office erstellt. Dadurch ist es möglich von Thunderbird, bzw. der Lightning Erweiterung direkt auf die Kalender Daten in Group-Office zu zugreifen. Das ist notwendig, da der eigentliche Plan das ganze über die SyncML Schnittstelle zu machen scheiterte. Warum? Das Funambol Addon für Thunderbird ist bis dato noch nicht für TB3 verfügbar. Die verfügbare Beta ist alles andere als stabil. Um diese Abhängigkeit zu lösen haben wir uns entschieden auf CalDAV zu wechseln. Erste Tests sehen sehr gut aus.
- Handling von Einladungen unter den Systemen: Als wir mit Group-Office angefangen haben, verstand Group-Office keine Einladungen als .ics File. Auch diese Geschichte wird zur Zeit innerhalb von Group-Office geändert um mit anderen Programmen (iPhone, Thunderbird, Outlook) interagieren zu können.
Es wird also demnächst weitere Artikel geben – ich hoffe das ganze ist für einige von Euch auch weiterhin interessant. Sollte jemand irgendwelche speziellen Informationen dazu haben wollen, so kann er sich gerne bei mir melden.









